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 Uldrag

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BeitragThema: Uldrag   Mo 28 Feb 2011 - 0:12

Name:
Uldrag

Alter:
Unbekannt aber sein jetziger Körper ist ungefair 20 Jahre alt.

Rasse:
Sein Körper ist Menschlich, jedoch besitzt er die fähigkeit diesen zu wechseln wie ihm beliebt.
Jedoch ist sein Menschlicher körper sein Favorit.


Blutgruppe ( für Vampire: die Lieblingsblutgruppe auch angeben) : AB +

Beste/r Freund/in :
Keine

Geliebte/r :
Keine
Freunde :
Keine
Feinde:
Unbekannt
Charaktereigenschaften:
Ist verschlossen und Verwirrt um Gut und Böse
Ist keiner seite zuzuordnen.
Ist von rachegelüsten geplagt.
Achtet das Leben, solange es ihn auf seinerm Weg nciht stöhrt.
War gottesfürchtig, jedoch nach einer tragödie verachtet er diese.

Fähigkeiten:
Kann in einem bestimmten bereich Energie und Materie Kontrollieren.
Jedoch alle Komplexeren struckturen wie Lebewesen nur mit viel zeit, also in einem
Kampf oder wenn es schnell gehen muss nicht möglich.
Kann jedoch seinen eigenen Körper fast unmittelbar verändern.

Schwächen:
Seine vergangenheit (Die zweite)
Das er meistens seinen eigenen Körper als waffe nimmt und oft im kampf verletzungen erleidet.
Das er sich für Transformationen Stark konzentrieren muss, da sonst die Energien außer kontrolle
geraten, und das unschön enden kann.


Waffe(n):
Alles was er findet und sein eigener Körper wenn er in verändert hat.

Größe:
1,80m

Gewicht:
85Kg

Aussehen:






Lieblingsfarbe:
Schwarz
Lieblingsessen:
Kein bestimmtes
Ich mag:
Da er alles verlohren hat was er mochte nichts...
Ich hasse:
Götter
Wünsche:
Die verantwortlichen für den Tot seiner familie und Verlobten zu finden.
Ängste:
Was in ihm ist.
Geheimnis:
Geheim
Sonstiges:
Nichts
Vorgeschichte:
In einer Zeit lange vor der unsrigen, in der Vergessenen Epoche, als die Magier dieser welt ihre grenzen erprobten, schufen diese
eine einrichtung, welche den glanz ihrer erungenschaften wiederspiegeln sollte. In dieser wurden forschungen der magie betrieben,
aus heutiger sicht graqusamer nicht sein konnten. Magie wurde nicht mehr nur länger zum nutzen, sondern nurnoch als objekt des
forschungsdrangs der magier. In dieser zeit wurden viele dunkle wesen erschaffen, welche unsere heutige zeit überschatten. Jedoch
in ihrem hochmut lag auch das verderben der magier. Sich selbst überschätzend experimentierten sie an Grundfesten der Welt und
trieben diese fast an den rand der vernischtung. Die götter, welche nicht mehr länger mit ansehen konnten wie die magier dieser
epoche das wesen der welt zu verändern suchten, beschlossen dem ein ein ende zu bereiten. Die götter schickten ihre herrscharen los,
jedoch waren die magier nicht vollkomen schutzlos, die jahrtausende lange forschung vernischtete götter und ihre helfer wie auch die
götter die magier vernischteten. Am ende jedoch als die magier den Krieg um die existenz zu verliehren drohten setzen sie eine waffe
welche das anglitz der welt veränderte. Ein wesen welches durch pure gedankenkraft jegliches objekt verändern konnte, jegliche
art von energie kontrollieren und beeinflussen konnte. Ein Wesen welches die götter mit einem Gedanken in die ecke drängen konnte.
Jedoch war dieses wesen zu mächtig, so das es nicht nur eine beträchtliche anzahl an göttern, sondern die ganze welt verschlang.
Nach diesem akt der vernischtung schlief es ein. Nicht mehr willens weiter zu existieren. Die verbleibenden Götter, von der macht
der Kreatur eingeschüchtert sperrten diese in ein Gefängnis aus dem es nie wieder entschwinden sollte. Um dieses gefängnis
erschufen sie die welt neu. Sie füllten es zu gleichen teilen mit ihren, wie auch mit den Kreationen der Magier, um ein
ewiges gleichgewicht zu erschaffen. Nahe der heutigen Zeit nun, eine unbekannte zeit nach dieser schlacht entdeckten
Goblingrabräuber den zugang zu dem gefängnis. Sie öffneten dieses und wurden durch die freiwerdende energie getötet. Die Kreatur
hatte zwar einen großteil seiner macht verlohren, jedoch wurden die götter, als sie das offene gefängnistor bemerkten furchtsam.
Nach langer suche fanden sie spuren der energie der kreatur. Doch was sie sahen erstaune sie. Ein junger Mensch, kaum über
die 5 Jahre hinaus. Die götter fragten sich wie das geschehen konnte und blickten in den geist des Jungen. Was sie sahen
verstanden sie noch viel weniger. Das monster war verschwunden, die macht war gering im vergleich zu den früheren zeiten und
das wesen hatte sich gewandelt. Die erinnerungen waren über die Zeit getrübt und zum teil vollkommen verschwunden. Der junge
welcher vor ihnen stand, war keine Bedrohung mehr für sie. Jedoch einige der alten götter, welche das masacker überlebt hatten
und dessen erinnerungen nicht getrübt waren wie die des jungen fürchteten sich vor dem, zu was der junge trotz allem noch fähig
war. Das wissen um die macht hatte er zwar verlohren, jedoch schlummert diese tief in seinem inneren. Nach einer Heftigen debatte
aller höheren wesen, wurde die entscheidung getroffen zu beobachten. Der junge sollte einer familie gegeben werden, welche gütig
war und welche die wesen der neuen welt achteten. Die familie war magisch begabt und der Junge sollte in seiner kraft unterwiesen
werden, damit er diese zum wohle der welt einsetzen konnte. 15 Jahre nach der entscheidung der Götter zeichnete sich ein Junger
mann ab, welcher das wesen der welt kannte und dieses achtete. Er wusse um gut und böse und war gottesfürchtig, ganz wie es die
götter geplant hatten. Seine Kindheit war glücklich verlaufen und er fand eine Frau welche er über alles Liebte, die Zeit der
Verlobung stand Fest. Jedoch mit einer sache hatten die Götter nicht gerechnet. Eine dunkle macht, welche aus der vergessenen zeit
überlebt hatte sponn seine fäden und wollte den jungen wieder zu ihren gunsten nutzen. Diese schickte in einem unbeobachteten
moment ihre dunklen fänge aus und töteten die Familie des Jungen sowie seine Verlobte, als dieser auf reisen war.
Als der Junge mann zuhause ankahm und das blutbad entdeckte, erschütterte ein beben die Welt. Als die götter zum ursprung der
erschütterung kamen sahen sie im umkreis des ehemaligen elternhauses des jungen nur vernichtung. Der junge war fort. Hin und her
gerissen von seinen gefühlen und gedanken. Die macht in ihm war nicht erwacht, sie war nur in einem Moment der unbeschreiblichen
gefühle zum vorschein gekommen. Der Junge welcher nciht verstehen konnte wie die götter diese grausamkeit hatten zulassen können,
wandelt nun zwischen gut und Böse, einerseits auf rache aus, andererseits wütend auf die götter. Das einzige was ihn davon
abhielt in den kampf zu ziehen war die erziehung seiner eltern sowie die liebe zu seiner Verlobten. Und von diesem Moment
kam dem Junge Mann der name uialdraug in den sinn, plötzlich wusste er auch das dieser zusammengesetzt war und ungefair
Zwielichtwolf bedeutet. Dies gefiel dem Jungen man und von diesem Moment an nannte er sich Uldrag.


Woher kennt ihr uns?:
Von hier.
Regeln gelesen?:
Ja
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Uldrag
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